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Ausstellung: „Entfremdung und Sublimierung“

2020-09-19 19:17:13

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Als Menschen (fortgeschrittene Tiere) haben wir viele Instinkte, die anderen Tieren ähnlich sind.  Dazu gehören zum Beispiel die Ernährung, der Schlaf, das Verlangen auf unterschiedlichen Ebenen. Sex als Verlangen ist ursprünglich primitiv und voller Wildheit, aber wenn Sex den Menschen mit hoher Intelligenz begegnet, ist er nicht mehr so ??einfach und gewöhnlich wie in der Tierwelt. 


 


Sexuelle Verflechtungen wurden philosophiert und künstlerisch in eine unverzichtbare Kultur in der Evolution der menschlichen Zivilisation verwandelt. Es ist deprimierend und beschämend für einige Menschen die Sexualität zu reflektieren, aber es ist gleichbedeutend mit Glück und Liebe für Andere. Eine Person kann hohen Hauptes genießen, während sie verzerrt, ausgepeitscht und erniedrigt wird. Daher haben unterschiedliche Menschen aufgrund ihrer unterschiedlichen Bildung, ihrer Kultur und ihres Lebenshintergrunds natürlich diverse Möglichkeiten, sexuelle Befriedigung zu erlangen. 


 


Als Künstler konzentriere ich mich in den Werken dieser Einzelausstellung hauptsächlich auf das Thema der homosexuellen Subkultur und diskutiere diese. Vor allem behandle ich zwei Gruppen, die durch Kleidungen, Objekte und Konzepte in dieser Kultur voneinander entfremdet sind. Eine Gruppe repräsentiert in sechs Gemälden, die in fluoreszierenden Farben auf Baumscheiben gemalt sind, das Phänomen des Fetischismus. Im dunklen Raum hinter Vorhängen kann das Publikum die Bilder nur durch Schwarzlicht betrachten. Dadurch läßt sich die Darkroom-Kultur bestimmter schwuler Bars realistisch erleben. Die zweite Gruppe von vier großformatigen Gemälden ist das erste Kooperationsprojekt mit der berühmten österreichischen Drag Queen Tamara Mascara. Ihr Image (vor und nach dem Schminken) wird in den vier Werken wiederholt und entfremdet. Das Publikum kann langsam in die unendliche Fantasiewelt von Tamaras abwechselnder Männlichkeit und Weiblichkeit eintreten. 

2020-09-19 19:18:45

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Als drittes Element habe ich eine ergänzende Installation vorbereitet, die sich am Guckloch in der Erotikbar beziehungsweise am Glory Hole orientiert. Das Guckloch, der einzige Ort, an dem man die Arbeit betrachten kann, lässt die Menschen nochmal in diese Thematik eintauchen. Denn durch das Loch sieht man in einem geschlossenen Raum eine Wand voller Poppers-Flaschen. Heute sind Poppers ein unverzichtbarer Bestandteil der Homosexualität. Die Arbeit wird sogar von der österreichischen Firma Poppers.at gesponsert.


 


Patrick Li

Heute
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Römersauna
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